Einen erneuten Dreifacherfolg errangen unsere Ringermannschaften am letzten Wochenende. Die Schüler machten den Anfang im Vorkampf beim DJK Waldram. Bereits im ersten Kampfabschnitt lagen die WKG-Schüler mit 10:14 in Führung und bauten im zweiten Abschnitt den Vorsprung aus, sodass am Ende ein deutlicher 16:38-Sieg zu Buche stand. Die beiden TSG-Schüler Adrian Ger (29kg) und Luca Jorascu (37kg, 41kg je gr.-röm.) trugen mit zusammen 14 Mannschaftspunkten wesentlich dazu bei. Damit bleiben die Schüler weiterhin Tabellenführer in der Schülerliga Schwaben/Oberbayern!


Dem stand die zweite Männermannschaft ebenfalls gegen den DJK Waldram in nichts nach. Während die unteren beiden Gewichtsklassen auf Seiten der WKG unbesetzt blieben, drehten die Ringer in den oberen Klassen so richtig auf und holten den Sieg. Allen voran Maximilian Bleichrot (75kg Freistil und gr.-röm.) und Kerem Can (gr.-röm. 86kg und 98kg), die beide jeweils zweimal siegreich waren. Mit diesem Sieg kletterte die zweite Mannschaft auf den dritten Tabellenplatz mit 4:4 Punkten punktgleich mit dem AC Penzberg II.


Einen deutlichen 12:41-Sieg erkämpfte die erste Mannschaft der WKG gegen das Tabellenschlusslicht TSV 1860 München. Mit einer kompakten Mannschaftsleistung hatten die Münchner in keiner Phase die Chance den WKG-Athleten gefährlich zu werden. Aufgrund einer Niederlage des SV Mietraching beim TSV Aichach ist die WKG Augsburg/Diedorf nun alleiniger Spitzenreiter der Gruppenoberliga Süd.

Am kommenden Samstag ringen wieder alle drei Mannschaften zu Hause in der TSG-Halle an der Schillstraße 109. Die erste Mannschaft empfängt den SV Kempten II. Die schwer einzuschätzenden Allgäuer gingen in der letzten Saison als Sieger nach Hause. „Mit einer guten Aufstellung können wir auch diese Nuss knacken.“, meint Männertrainer Sergej Potapov. Die zweite Männermannschaft ringt gegen den AC Penzberg II. Ein Sieg gegen die Oberbayern wäre ein wichtiger Schritt, um sich in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen. Die WKG-Schüler treten gegen die Schüler des AC Penzberg an. Auch hier scheint ein Sieg in Reichweite zu liegen
